Nur 89 € · von Ihrer PKV erstattungsfähig.
Kosten: 89 € · PKV-erstattungsfähig
Sie waren beim Kardiologen. Ihr Hausarzt kennt Ihre Blutwerte. Aber niemand hat bisher alle Ihre Daten zu einer echten 360° RisikoBilanz verbunden. Wir ersetzen Ihren Kardiologen oder Hausarzt nicht, wir verbinden seine Befunde mit allen anderen Daten aus Ihrer Lebensgeschichte und lösen drei Probleme:
Die LumaMed 360° RisikoBilanz beantwortet die Frage: „Wie steht es wirklich um meine Gesundheit, und wo fliege ich blind?“
Wir übersetzen Ihre gesamte Krankengeschichte, Laborwerte und Familienhistorie in einen verständlichen Risiko-Score, unterstützt durch KI und geprüft von Fachärzten. Sobald wir ein klares Bild haben, laden wir Sie zu Ihrem Facharztgespräch in die Praxis nach Düsseldorf ein. Alles für 89 € nach GOÄ.
Sie beantworten die Fragen in unserem Online-Anamnese-Tool und laden alles hoch, was Sie haben: Arztbriefe, Laborwerte und mehr. Wenn Sie Ihre Daten nicht haben, helfen wir Ihnen, diese einzusammeln. Alles unter ärztlicher Schweigepflicht und höchstem Datenschutzstandard.
Wir kombinieren die unterschiedlichen Datenquellen das erste Mal zu einer 360°-Sicht. Wir berechnen Ihr Krebs-, Schlaganfall- und Demenzrisiko, sofern die Datengrundlage dies zulässt. Wir bilden uns eine Meinung zu Ihrem Risikoprofil, KI-gestützt, fachärztlich geprüft.
Sie kommen in unsere Facharztpraxis in Düsseldorf. Wir gehen Ihre 360° RisikoBilanz gemeinsam durch – mit Blick auf Lücken und Gefahren aus Ihrer Vorgeschichte und auf konkrete nächste Schritte.
Aus über 40.000 Patientengesprächen wissen wir: Gesundheitsrisiken sind oft komplexer, als es der Hausarzt oder Kardiologe abbildet.
Genau deshalb betrachten wir nicht nur einzelne Befunde, sondern den ganzen Körper, um Risiken fundierter einzuordnen, relevante Hinweise früh zu erkennen und die nächsten sinnvollen Schritte klar abzuleiten. Gleichzeitig scheitert es bei vielen schon an den Grundlagen.
Wir beraten Sie gern dazu, was Sie sofort tun können, um Ihre Risiken zu senken.
Ihr Hausarzt, Kardiologe und andere Fachärzte bleiben wichtig. Die 360°-Bilanz führt ihre Ergebnisse zu einer übergeordneten Sicht zusammen, für ein Gesamtbild statt einzelner medizinischer Ausschnitte.
Aus PDFs, Papierbefunden, Laborwerten und Arztbriefen entsteht eine strukturierte Gesundheitschronik. Ihre Informationen werden digitalisiert, geordnet und medizinisch in Zusammenhang gebracht, inklusive bestehender Datenlücken.
Unser KI-Copilot hilft, Muster, Auffälligkeiten und mögliche Risikokonstellationen sichtbar zu machen. Die finale Einordnung erfolgt durch unsere Fachärzte: nicht KI statt Arzt, sondern KI plus ärztliche Prüfung.
Die 360°-Bilanz betrachtet nicht nur einen einzelnen Befund, sondern Ihre Strategie im Ganzen: Check-ups, Medikamente, Supplements, Lebensstil, familiäre Risiken und offene Fragen.
30-minütiges Facharztgespräch in unserer Praxis, kein Video-Call, kein Chatbot. Die finalen Schritte werden persönlich besprochen und priorisiert.
Ein 55-jähriger Patient kam ohne akute Beschwerden zu uns. Er war beruflich stark eingebunden, hatte Familie, Verantwortung und den nachvollziehbaren Gedanken: „Ich will wissen, ob wirklich alles in Ordnung ist.“
Auf den ersten Blick gab es keinen offensichtlichen Alarm. Genau das war das Problem. Die bisherigen Einzelbefunde gaben ihm ein Gefühl von Sicherheit, aber es fehlte das Gesamtbild: Blutdruck, Blutfette, familiäre Faktoren, Gefäßstatus und weitere Risikomarker waren bisher nie konsequent zusammengeführt worden.
Nachdem wir die vorhandenen Daten strukturiert und die offenen Lücken sichtbar gemacht hatten, wurde klar: Sein Risiko für Herzinfarkt und Schlaganfall war deutlich höher, als sein Wohlbefinden vermuten ließ. Entscheidend war nicht ein einzelner Wert, sondern das Muster aus mehreren Befunden.
Daraufhin wurden Blutdruck, Lipide und Lebensstil konsequent angegangen. In seinem Fall war neben Lebensstilmaßnahmen auch eine gezielte präventive Medikation sinnvoll.
Das Ergebnis: Die relevanten Werte verbesserten sich deutlich, das kardiovaskuläre Risiko wurde spürbar gesenkt und aus einem diffusen „hoffentlich passt alles“ wurde ein konkreter Plan.
Kernbotschaft: Auch wer sich leistungsfähig fühlt, kann relevante Risiken übersehen. Der Unterschied entsteht, wenn verstreute Einzelbefunde zu einem echten Risikobild verbunden werden.
Eine 57-jährige Patientin kam zu uns, weil sie grundsätzlich Klarheit über ihre Gesundheit wollte. Sie fühlte sich im Wesentlichen fit. Es gab nur kleinere Beschwerden wie wenig Energie und schlechteren Schlaf, aber kein klassisches Warnsignal.
Genau deshalb war der erste Schritt wichtig: Nicht nur einzelne Werte anschauen, sondern prüfen, welche Daten vorhanden sind und wo relevante Lücken bestehen. Blutwerte allein hätten in diesem Fall wahrscheinlich kein ausreichendes Bild geliefert. Erst durch die strukturierte Einordnung und gezielte Bildgebung wurde sichtbar, dass genauer hingeschaut werden musste.
Im Ultraschall fiel eine kleine, auffällige Raumforderung an der Niere auf. Danach folgten gezielte Bildgebung und fachärztliche Abklärung. Am Ende bestätigte sich der Verdacht: ein bösartiger Tumor im Frühstadium.
Die schlechte Nachricht war die Diagnose. Die gute Nachricht war der Zeitpunkt: lokal begrenzt, rechtzeitig erkannt, mit deutlich besseren Handlungsoptionen als bei späterer Entdeckung.
Das Ergebnis: Der Tumor konnte behandelt werden, bevor sich daraus ein fortgeschrittener Befund entwickelte.
Kernbotschaft: Viele ernste Erkrankungen machen lange keine eindeutigen Symptome. Frühe Risikoerkennung heißt nicht, Angst zu machen, sondern rechtzeitig die richtigen Daten sichtbar zu machen.
Eine Patientin Anfang 50 kam ohne Symptome zu uns, aber mit einer klaren Sorge: In ihrer Familie gab es Demenz. Ihre Frage war nicht: „Bin ich krank?“, sondern: „Was kann ich heute tun, damit mein Risiko nicht unnötig steigt?“
Am Anfang stand auch hier keine Diagnose, sondern Datenarbeit. Welche Befunde gibt es bereits? Welche Risikofaktoren sind bekannt? Welche Bereiche wurden bisher nie richtig eingeordnet? Erst durch die strukturierte Sicht auf Blutdruck, Stoffwechsel, Blutfette, Schlaf, Bewegung und Hörvermögen wurde klar, wo sie wirklich stand.
Dabei zeigten sich mehrere konkrete Hebel: dauerhaft erhöhter Blutdruck, zu wenig Bewegung im Alltag und eine seit Jahren ignorierte Hörminderung. Für sich genommen wirken diese Punkte banal. Im Gesamtbild waren sie aber relevant, weil sie langfristig die Gehirngesundheit beeinflussen können.
Daraus entstand ein konkreter Plan: Blutdruck konsequent einstellen, Ausdauer- und Krafttraining verbindlich einbauen, Hördiagnostik angehen und Stoffwechselziele definieren.
Das Ergebnis: Nach einigen Monaten waren zentrale Werte verbessert, die Fitness spürbar höher und die diffuse Angst wurde zu konkreter Kontrolle.
Kernbotschaft: Risiko-Wissen ist nur dann wertvoll, wenn es in Handlung übersetzt wird. Gerade bei Demenzprävention geht es nicht um Panik, sondern um beeinflussbare Risikofaktoren.
Ein 31-jähriger Patient kam zu uns, weil er seinen Hausarzt gewechselt hatte und „einmal gründlich drüberschauen“ lassen wollte. Sportlich, leistungsfähig, keine Beschwerden. Ein Check-up sechs Monate zuvor hatte ergeben: „Alles ok, Sie sind komplett gesund.“
Aufgrund unseres Schwerpunkts Prävention haben wir breiter untersucht als üblich: erweiterte Blutanalyse, gezielte Ultraschalluntersuchungen der Gefäße. Das Ergebnis war unerwartet: deutliche Plaques, für sein Alter völlig untypisch.
Die Ursache lieferte ein Marker, den viele nie auf dem Zettel haben: Lipoprotein(a), kurz Lp(a). Bei ihm stark erhöht, genetisch bedingt. Plötzlich war klar: Sein tatsächliches Risiko lag weit über dem, was man nach Alter und Lebensstil erwarten würde.
Die gute Nachricht: Die Veränderung wurde rechtzeitig aufgedeckt. Wir haben einen konkreten Plan erstellt — Anpassung von Ernährung und Bewegung, gezielte Blutdrucksenkung, Reduktion des viszeralen Körperfetts. Zusätzlich war in diesem Fall eine Unterstützung mit einem niedrig dosierten Medikament notwendig. Dazu feste Kontrollintervalle.
Das Ergebnis nach mehreren Jahren: Die Ablagerungen sind nicht fortgeschritten. Sein Herzinfarkt- und Schlaganfallrisiko wurde um das Vierfache reduziert — einfach, weil wir frühzeitig hingesehen haben.
Kernbotschaft: Lp(a) einmal im Leben messen lassen. Cholesterinwerte und Blutdruck konsequent ernst nehmen. Und bei erhöhtem Risiko nicht nur Blutwerte, sondern gezielt die Gefäße anschauen lassen. Früherkennung heißt nicht, Symptome abzuwarten — sondern zu handeln, bevor sie entstehen.
Ein 52-jähriger Patient kam mit einem Satz, den viele Menschen mit Verantwortung kennen: „Ich funktioniere, fühle mich aber häufig leer.“ Er hatte viel Arbeit, viel Stress und war überzeugt, dass Erschöpfung in seinem Alter und Alltag eben normal sei.
Aber genau das ist gefährlich: Wenn man alles auf Stress schiebt, übersieht man leicht messbare Ursachen. Deshalb ging es zuerst darum, seine gesundheitlichen Daten vollständig zu strukturieren und die blinden Flecken zu finden. Welche Blutwerte fehlen? Welche Organe wurden noch nie angeschaut? Welche Risikofaktoren wurden bisher nur isoliert betrachtet?
Wir prüften unter anderem Eisenspeicher, Schilddrüse, Entzündung, Stoffwechsel, Hormone und relevante Mikronährstoffe. Parallel wurde geschaut, ob die Abgeschlagenheit ein Hinweis auf eine beginnende Erkrankung sein könnte.
Dabei zeigten sich mehrere konkrete Bremsen: deutlich niedrige Eisenspeicher, eine Schilddrüsenunterfunktion und Zeichen dafür, dass der Körper unter Dauerstress stand.
Das Ergebnis: Statt pauschal „machen Sie weniger Stress“ bekam der Patient einen priorisierten Plan. Nach wenigen Wochen berichtete er, dass er erholter aufwachte und tagsüber wieder Reserven hatte.
Kernbotschaft: Erschöpfung ist nicht automatisch Alter oder Stress. Oft wird sie erst lösbar, wenn die relevanten Daten zusammengeführt und priorisiert werden.

Die 360° RisikoBilanz kostet 89 €. Die investierten 89 € werden in voller Höhe auf alle folgenden Praxisleistungen angerechnet.
Wir bringen Ihre Unterlagen, bisherigen Check-ups und relevanten Angaben in eine strukturierte medizinische Datenarchitektur. Aus PDFs, Papierbefunden und verstreuten Informationen entsteht ein zusammenhängendes Gesundheitsbild.
Ihre Daten werden mit Unterstützung unseres KI-Copiloten ausgewertet und mit medizinischen Wissensdatenbanken, Studien und Präventionslogiken abgeglichen. Im Fokus stehen Muster, Auffälligkeiten, mögliche Risikokonstellationen und individuelle Normabweichungen.
Unsere Fachärzte prüfen die vorbereitete Datenstruktur, ordnen die Ergebnisse medizinisch ein und bewerten Ihre Risiko- und Datenlücken. Dabei werden bisherige Check-ups, Medikamente, Supplements und bekannte Befunde im Gesamtbild betrachtet. So entsteht eine ärztlich geprüfte Zweitmeinung zu Ihrer bisherigen Gesundheitsstrategie.
Aus Datenstruktur, KI-Voranalyse und fachärztlicher Bewertung entsteht Ihre schriftliche 360°-Bilanz. Sie zeigt zentrale Risikogruppen wie Herz, Krebs, Stoffwechsel, Lifestyle und weitere Organsysteme in einem verständlichen Ampelsystem und fasst relevante Risiko- und Datenlücken zusammen.
Im 30-minütigen Facharztgespräch in Düsseldorf wird Ihre 360° RisikoBilanz verständlich erklärt und auf Ihre persönliche Situation übertragen. Sie besprechen offene Fragen, sinnvolle nächste Schritte und Themen, die weiter abgeklärt werden sollten.
Echte Google-Rezensionen unserer Praxispatienten.
Besonders sinnvoll ist sie für Menschen, die bereits Gesundheitsdaten, Befunde oder regelmäßige Arzttermine haben, aber wissen möchten, ob daraus wirklich ein vollständiges Bild entsteht, also zum Beispiel Menschen mit Check-ups beim Hausarzt, Blutwerten, Kardiologie-Befunden oder familiären Risiken.
Idealerweise laden Sie vorhandene Arztbriefe, Laborwerte und Befunde als PDF hoch. Wenn Sie viele Unterlagen haben, strukturieren wir diese für Sie. Wenn Sie bisher nur wenige Befunde haben, nutzen wir Ihren ausführlichen Anamnesebogen und eventuell Basisbefunde, um Ihre individuelle Risikosituation bestmöglich einzuschätzen. In beiden Fällen erhalten Sie eine klare 360° RisikoBilanz als Grundlage für weitere Entscheidungen.
Uns ist kein Fall bekannt, in dem die private Krankenversicherung die Kosten nicht übernommen hat.
Nein. Die KI bereitet Informationen auf, hilft bei Strukturierung und Mustererkennung und unterstützt die fachärztliche Vorarbeit. Die medizinische Einordnung erfolgt durch unsere Fachärzte. Es geht nicht um KI statt Arzt, sondern um KI plus ärztliche Prüfung. Die KI verarbeitet Ihre Daten ausschließlich auf deutschen Servern und unter Wahrung der ärztlichen Schweigepflicht.
Nein. Die Bilanz ist keine Garantie, dass keine Erkrankung vorliegt oder später entsteht. Sie hilft dabei, vorhandene Daten im Gesamtbild einzuordnen, mögliche Risikolücken sichtbar zu machen und medizinisch sinnvolle nächste Schritte abzuleiten.
Nach Ihrer Anmeldung und dem Hochladen der Unterlagen benötigen wir in der Regel 2–3 Werktage für Auswertung und Erstellung Ihrer 360° RisikoBilanz. Das persönliche Facharztgespräch in unserer Praxis in Düsseldorf dauert etwa 30 Minuten. Ihren Termin stimmen wir individuell mit Ihnen ab, meist innerhalb weniger Tage.
Bei der 360° RisikoBilanz werden keine neuen Blutwerte oder andere Daten erhoben, sondern das, was bereits da ist, analysiert. Der 360° Premium Check-up ergänzt diese Auswertung dann gezielt um neue Untersuchungen dort, wo die Bilanz Risiko- oder Datenlücken offenlegt.
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